Was macht Ihr?


Viktor: “Ich weiß nicht was wir machen. Kunst, Unikate, Innovation?
Alles was wir wollen!”
Jonas: “Kunst zum anfassen und Innovationen für Skeptiker? Wir fertigen handgemachte Unikate frisch für dich aus dem Atelier.”
Jakob: “Wir toben uns aus in jedem Bereich der uns anspricht!”

Wie macht ihr das?


Wir transportieren den Kollektivgedanken in die Businesswelt. Wir arbeiten als kreatives Team gemeinsam mit unserem Netzwerk im Flow der Dinge.
Die Veränderung des bestehenden formt unser Handeln.

und warum?


Wir gestalten miteinander unser eigenes Konzept von New Work.
Um das Arbeitsumfeld in dem wir Wirken wollen für uns selbst zu bauen, weil das bestehende uns nicht gerecht wird. Warum? Weil wir es können, weil wir uns trauen und weil wir den Mut zur Veränderung haben.

Was würde passieren, wenn sie sich einander zuwenden?

Besser: Was muss passieren, Torsten Blanke, damit sie sich einander zuwenden?

Starrköpfigkeit bedeutet nichts anderes, als starr auf eine Sache fokussiert zu sein, sei es ein Themengebiet, eine Kunstform oder eine Metaebene. Diese aktuelle, differenzierte Beobachtung nennt sich Wissenschaft und bestimmt, was richtig und was falsch ist. Sie ist de facto starrköpfig!

Starrköpfigkeit führt also zum Erfolg / zu dem Ziel, das jeder erreichen will – aber wer fragt eigentlich, ob das Ziel erstrebenswert ist?

Schließlich weiß man als intellektueller und aufgeklärter „Yogiteetrinker“ von Welt, dass der Weg das Ziel ist. Nicht das Ziel.

Nach diesem fragt der Künstler. Was geschieht also, wenn sich Ying (Unternehmer) und Yang (Künstler) finden? Wenn sich Unternehmer und Künstler einfach umdrehen und in die Augen schauen?

Innovation, die das Potential hat, etwas zu verändern – erst im Kleinen und später im Großen.

Genau dies geschieht hinter den Türen von SINE LINEA. Jeden Tag.

– Jonas Spengler –

„Unternehmer und Künstler sind Zwillinge. In ihrem Wesen beinahe identisch stehen sie Rücken an Rücken, janusköpfig, jeder blickt in die entgegengesetzte Richtung.

Der Künstler erforsch sein Selbst, der Unternehmer erforscht die Welt. Gesehenes wird neu besehen, Gewohntes neu bewohnt. Sie verschmelzen Ideen und Stoffe zu Werkstücken.

Produzieren, hervorbringen, produzieren, unablässig; sie verwandeln, was durch ihre Hände geht: sie prägen sich ihren Werken ein. Je einzigartiger, unnachahmlicher ihre Schöpfungen sind desto besser.

Wirksamkeit ist das Ziel ihres Handelns. Gemeinsam treiben sie die Welt voran, leben in die Zukunft hinein, mit dem Risiko per Du. Was würde geschehen, wenn sie sich umdrehten, um einander in die Augen zu schauen?“

– Torsten Blanke –

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